
Hören und reden
Ausgabe 8 wurde Dezember 2015, Januar und Februar 2016 mit dieser Startseite angekündigt.
Aus dem Inhaltsverzeichnis
INTA 8: hören und reden
Rabeya Müller | Werner Heidenreich
Achtsam zuhören, Gemeinsames finden
Muslimisch-buddhistischer Coffeetalk
Jennifer Nicolay
Zwischen den Zeilen hören
Ein Diskurs über Buddhismus, eigene religiöse Prägungen und Komparative Theologie
Rabeya Müller | Hans Mörtter
Aufeinander hören, miteinander singen, beten, predigen
Ablauf des muslimisch-christlichen Gottesdienstes am 15. März 2015 in der Luther-Kirche in Köln
hören und reden
Gedankensplitter
Hildegard Hülsenbeck
Begegnungen im Flüchtlingscamp
Junge Helfer_innen berichten aus Athen
Antje Kirchhofer-Griasch
Wie ich Priesterin wurde
Biographische Notizen einer Christkatholikin mit evangelischen Wurzeln
Susanne Matsudo-Kiliani
Gibt es eine „buddhistische Leitkultur“?
Über kulturelle Prägungen und angemessene Umgangs-Formen
Ewa Alfred
Gemeinsames Lernen und Umlernen
Eine jüdische Perspektive zum interreligiösen Dialog
Antje Röckemann | Claudia Quirrenbach
INTA – eine wunderbare Plattform
Gleichberechtigte Teilhabe für gesellschaftliche Vielfalt
Außerdem enthält die Zeitschrift:
- Interessante Buchvorstellungen
- Nachrichten aus aller Welt
Artikel
Susanne Matsudo-Kiliani
Gibt es eine „buddhistische Leitkultur“?
Über kulturelle Prägungen und angemessene Umgangs-Formen
Auch im intra-religiösen buddhistischen Dialog liegen viele Potentiale für Missverständnisse und Konflikte: die verschiedenen buddhistischen Strömungen aus den jeweiligen Herkunftsländern und die Umsetzung buddhistischen Lebens in Deutschlands oft internationalen Gemeinschaften. Die interkulturelle Trainerin Susanne Matsudo-Kiliani untersucht in diesem Beitrag die kulturellen Unterschiede zwischen asiatischen/japanischen und westlichen/deutschen Buddhist_innen und fordert zu mehr Toleranz und Respekt im Miteinander auf.
Lesen Sie weiter in INTA Nr. 8. Zur Bestellmöglichkeit geht es hier.
Artikel
Ewa Alfred
Gemeinsames Lernen und Umlernen
Eine jüdische Perspektive zum interreligiösen Dialog
Interreligiöser Dialog, gerade auch christlich-jüdischer Dialog hat in Deutschland eine lange Tradition. Nicht immer werden jedoch dabei die unterschiedlichen Ausgangs- und Zugangsvoraussetzungen bedacht und gefühlt. Das interreligiöse Bibliodrama, als eine noch junge Dialogform bietet hier neue Chancen – wenn etwa berücksichtigt wird, dass auch die Leitung interreligiös besetzt sein muss. Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen als jüdische Bibliodrama-Leiterin zeigt Ewa Alfred auf, was – 70 Jahre nach dem Holocaust – dabei zu beachten ist.
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Artikel
Antje Röckemann | Claudia Quirrenbach
INTA – eine wunderbare Plattform
Gleichberechtigte Teilhabe für gesellschaftliche Vielfalt
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Artikel
Rabeya Müller | Werner Heidenreich
Achtsam zuhören, Gemeinsames finden
Muslimisch-buddhistischer Coffeetalk
Eine Muslimin und ein Buddhist aus Köln engagieren sich aktiv für ein friedliches Leben in der Stadt und arbeiten unter anderem im Rat der Religionen miteinander.
Für INTA hat Rabeya Müller den buddhistischen Religionslehrer Werner Heidenreich aus ihrer muslimischen Perspektive befragt. In ihrem Gespräch beim Kaffee werden unterschiedliche Perspektiven zwischen muslimischen und buddhistischen Vorstellungen, aber auch wechselseitige Anknüpfungspunkte sichtbar.
Hier findet sich das Gespräch in voller Länge (PDF, 568 KB)
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Artikel
Jennifer Nicolay
Zwischen den Zeilen hören
Ein Diskurs über Buddhismus, eigene religiöse Prägungen und Komparative Theologie
In Deutschland ist es keine anerkannte Religion, spirituelle Zufluchtstätte aber allemal. Buddhistische Zentren boomen in Deutschland – vielleicht gerade weil sie dem westlichen Verständnis von Religion so wenig entsprechen.
64 Mitgliedsgemeinschaften zählt die Deutsche Buddhistische Union, rund zehnmal so viele buddhistische Zentren gibt es hier, Tendenz steigend. Unsere Neugier war Anlass für ein Themenheft zum Buddhismus (Nr. 6/2015), eine Frage blieb darin offen: Ist Buddhismus eine Religion? Und was können wir aus einem Vergleich mit monotheistischen Religionen lernen?
Hier findet sich der Text von Anne Weber, der die Grundlage dieses Beitrages ist (PDF, 464 KB)
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Artikel
Rabeya Müller | Hans Mörtter
Aufeinander hören, miteinander singen, beten, predigen
Ablauf des muslimisch-christlichen Gottesdienstes am 15. März 2015 in der Luther-Kirche in Köln
Im März dieses Jahres fand ein interreligiöser Gottesdienst in Köln statt, der sehr positiv aufgenommen wurden. Auf Nachfragen und um Nachahmenden Material anzubieten, stellen wir hier die wichtigsten Elemente des Ablaufs dar.
Die Dialogpredigt ist leider nicht dabei – sie wurde frei gehalten..
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Artikel
Hildegard Hülsenbeck
Begegnungen im Flüchtlingscamp
Junge Helfer_innen berichten aus Athen
An vielen Stellen in Europa werden Flüchtlinge unterstützt. Uns erreichte ein Bericht aus Griechenland, aus der evangelischen deutschsprachigen Gemeinde in Athen. Junge Freiwillige aus Deutschland und Italien haben hier die Idee entwickelt, den Kindern im Flüchtlingscamp einen abwechslungsreichen Spielenachmittag anzubieten. Über ihre Bedenken und Erfahrungen berichten sie hier selbst, aufgeschrieben von der Journalistin und Gemeindemitarbeiterin Hildegard Hülsenbeck.
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Antje Kirchhofer-Griasch
Wie ich Priesterin wurde
Biographische Notizen einer Christkatholikin mit evangelischen Wurzeln
Fremd kann manchmal auch das Eigene sein – diese Erfahrung hat die christliche Theologin Antje Kirchhofer-Griasch gemacht, die sich in ihrer Ausbildung auf verschiedene evangelische Variationen und darüberhinaus eingelassen hat. Lutherisch, reformiert, evangelisch, römisch-katholisch oder alt-katholisch – schon diese Fülle ist nur ein kleines Spektrum der vielen verschiedenen christlichen Kirchen.
Unsere Autorin nimmt uns hier auf ihren eigenen Lernweg mit.
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